Rock am Ring 2005 -by Sebastian Ullrich-

Donnerstag, 02.06.05

Eine Woche ist nun schon um, seit das 20. Rock am Ring-Festival startete. So langsam weicht also auch mein Sonnenbrand. HALT! MOMENT! Sonnenbrand? Bei dem Wetter? Wie kann das sein? Tja, geht nicht, gibt´s nicht. Aber der Reihe nach.

Ich machte mich am Donnerstag zunächst auf den Weg nach Bonn, wo ich einen Freund abholte, um dann Richtung Eifel durchzustarten. Am Donnerstag besuchten wir nur ein paar Freunde von meinem Kumpel, um auch ein bisschen Campingplatzflair mitzubekommen, da wir uns im Vorfeld entschieden hatten nicht zu campen, sondern abends immer die Stunde zurück nach Bonn zu fahren und dort dann zu schlafen.

Bei dem Wetter im Nachhinein nicht die schlechteste Wahl. Nun aber zurück zum Donnerstag: Die Freunde zelteten auf D3 und wir hatten uns natürlich auch erhofft, dort wenigstens auf den Parkplatz zu kommen…aber weit gefehlt. Wir wurden direkt abgewiesen und auf C4 verwiesen, da die D-Parkplätze bereits absolut voll waren. Na gut, also dann Richtung C und damit erst mal schön bergab, bis wir dort ankamen. Das wir von nun an jeden Tag den Berg auch wieder hoch laufen mussten, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. ;-)

Na gut, irgendwann hatten wir dann die Freunde gefunden und verbrachten ein paar gemütliche Stunden dort…gemütlich zumindest so lange, bis wieder jemand meinte die oben am Pavillon montierte Sirene läuten zu lassen. Seit diesem Erlebnis höre ich noch schlechter als vorher. ;-)

Um Mitternacht machten wir uns dann wieder auf den Weg Richtung Bonn, gingen noch kurz zu Burger King und dann ins Bett.

Freitag, 03.06.05

Am Mittag machten wir uns wieder auf nach Nürburg, im Gepäck frische Brötchen und ein 5 Liter-Partyfass, welches nach 2 Stunden bereits durch 3 Leute geleert war. Zwischendurch rief ich dann noch Thomas an um kurz nachzufragen, ob Dillinger Escape Plan ihren Auftritt abgesagt haben oder nicht. Nach der ernüchternden Nachricht, dass sie nicht kämen und einigem Philosophieren über den Überraschungsheadliner (Wildecker Herzbuben!) blieben wir noch einige Zeit auf dem Zeltplatz, wo die Sonne noch richtig knallte und mir einige Verbrennungen der Haut im Nachhinein bescherte. (ok, war selbst schuld, dass ich mich nicht eingecremt habe *g*) Zum Ende des Auftritts von Mando Diao enterten wir das Festivalgelände und erkundschafteten zunächst, was dieses Jahr alles so geboten wurde.

Weezer war dann die erste Band, die wir uns anschauten, wobei ich der einzige war, der sich den ganzen Auftritt angeschaut hat. Am Anfang war die Stimmung noch etwas zurückhaltend und die größten Hits wurden für das Ende aufgespart. Aber spätestens bei den ersten Klängen von „Island In The Sun“ war der Bann gebrochen und die Band wurde ordentlich abgefeiert. Guter Auftritt mit einem gar nicht mal so introvertierten Rivers wie vermutet.

Nach Weezer ging es dann rüber zum Talent Forum, um wieder härteren Klängen zu lauschen. Still Remains lieferten ein sehr gutes Metalcore-Konzert ab. Der Sound war gut abgemischt (wie fast immer während der 3 Tage am Talent Forum), die Band kam sympathisch rüber und die Leute gingen gut ab.

Weiter ging es mit der nächsten Metalcore-Band, auf die ich mich sehr freute: Killswitch Engage! Also rüber zur Alterna Stage, um zu sehen, ob sie ihren grandiosen Auftritt vom Januar in Köln wiederholen können. Aber schon bei den letzten Klängen der Pop-Punker Simple Plan wurde klar, dass der Sound an der Alterna doch sehr laut war. Dies hielt uns aber nicht davon ab, vor den Wellenbrecher zu gehen. Dort stieg dann auch direkt bei den ersten Klängen eine große Staubwolke im vorderen Bereich auf und das fröhliche Violent Dancing konnte beginnen. Nach einigen Songs verließ ich dann doch den Mosh-Pit, da sich meine verbrannten Arme erstmals bemerkbar machten und da meine Schuhe und meine Hose doch recht lecker aussahen. Das Konzert konnte leider nicht mit dem in Köln mithalten, da der Sound meiner Meinung nach nicht sehr gut war. Trotzdem wurde die Band abgefeiert wie Sau und man kann davon ausgehen, noch viel von Killswitch in der Zukunft zu hören.

Nach Killswitch und ein paar Getränken schaute ich mir dann den Rest von Incubus an, um mir für Green Day einen guten Platz zu sichern. Incubus lieferten eine solide Show ab, auch wenn es nicht wirklich spektakulär war. Green Day ließen danach doch recht lange auf sich warten, aber die Zeit wurde genutzt, um einen Typen im rosa Hasen-Kostüm auf die Bühne zu lassen, der auf selbiger unter großem Applaus gleich 2 Flaschen Bier exte. Er war für einige Besucher das heimliche Highlight des ganzen Festivals und auch ich hatte meinen Spaß.

Green Day dagegen enttäuschten mich ein wenig. Hatte sie schon in Bochum in der Zeche gesehen und wusste schon, dass mich viel Show neben der eigentlichen Musik erwartet, aber hier wurde es doch etwas übertrieben, denn nach dem 20.Mal wird ein „Hey Ho“ einfach langweilig. Aber Respekt an Billy Joe, dass er seine Gitarre verschenkte an den Fan, der auf der Bühne spielen durfte!

Danach stand dann R.E.M. auf meinem Spielplan. Zwar spielten parallel auch viele Bands, die mich interessiert hätten, aber ich wollte endlich mal wissen, warum R.E.M. so einen tollen Ruf als Live-Band genießen. Und ich muss sagen: Inzwischen weiß ich es! Ich kann zwar nicht genau erklären, was genau ein R.E.M.-Konzert ausmacht, aber die Atmosphäre war einfach topp…zumindest bis nach „Everybody Hurts“ der Regen der Atmosphäre einen Dämpfer gab und mich auch unter einen Bierstand zwang bis zum Ende des Konzertes. Vorne war trotzdem noch immer viel Stimmung und Michael Stipe zeigte sich auch beeindruckt, wie durchhaltefähig die Fans bei Rock am Ring sind.

Nach R.E.M. waren die Temperaturen doch arg abgesunken und ich fror mir in meinem T-Shirt ordentlich den Arsch ab. Trotzdem wollte ich mir In Flames nicht entgehen lassen. Beim Soundcheck konnte man auch noch den Klängen der Maskenmänner von Slipknot lauschen, die auf der Nebenbühne auftraten. In Flames konnte vollkommen überzeugen, klasse Sound und schöne Pyroeffekte. Da hab ich mir nicht nur einmal gewünscht, auf der Bühne selbst zu stehen, um mich am Feuer zu wärmen. ;-) Irgendwann war der Wunsch nach einem Schluss des Auftritts auch größer als die Freude über so einen gelungenen Gig. Trotzdem blieben wir bis zum bitteren Ende und waren dann erst gegen 4 Uhr wieder in Bonn, wo wir mit schmerzenden Füßen ins Bett (bzw. auf die Matratze) fielen.

Samstag, 04.06.05

Der erste Blick ging natürlich nach dem Aufstehen nach draußen: Wäre das Wetter wie angekündigt so mies? Davon war nichts zu erkennen. Die Sonne schien und es waren nur vereinzelt Wolken am Himmel zu sehen. Was wünscht man sich mehr?

Mit etwas Verspätung am Festivalgelände angekommen, waren auch schon direkt Stigma, eine Nachwuchsband aus dem Großraum Düsseldorf, im Talent Forum am Start. Man sah einige bekannte Gesichter von früheren Stigma-Gigs, aber ansonsten war es leider doch recht leer zu der frühen Zeit. Trotzdem konnte die Band voll und ganz überzeugen, auch wenn zwischenzeitlich der Sound ausfiel. Es wird wohl keiner dort bereut haben sich so früh ans Talent Forum gestellt zu haben statt noch weiter auf dem Campingplatz oder an der Main Stage bei Helmet abzuhängen.

Während der Stigma-Gig noch mit Sonne über die Bühne ging, bezog es sich danach immer deutlicher und noch bevor In Extremo die Main Stage enterten, schüttete es schon wieder. Zum Glück war ich mit meinem Ill Nino-Kapuzenpulli dieses Mal besser ausgerüstet. ;-)

In Extremo fand ich während ihres kurzen Auftritts nicht so überzeugend. Erstens fehlten bekannte Lieder wie „Spielmannsfluch“ und zweitens ist das einfach keine Band, die im Hellen spielen sollte.

Nach In Extremo ging es schnell rüber für mich zur Alterna um mir noch die letzten 4-5 Songs von Phantom Planet anzuhören, darunter natürlich auch den Dauerbrenner „California“. Allerdings kann ich mit dem neueren Material von Phantom Planet weniger anfangen, weswegen mich die Hälfte des Gigs bis zum Abschluss mit California auch nicht wirklich vom Hocker reißen konnte.

Danach schauten wir uns dann noch die 2.Hälfte vom Slayer-Gig von weiter weg an, aber auch bei denen konnte der Funke zu mir nicht überspringen. War zwar mal schön „War Ensemble“ oder „Seasons In The Abyss“ live zu hören, aber der Sound war dort wo wir waren so grottig, dass man erst mal genau hinhören musste, um die einzelnen Lieder unterscheiden zu können.

Nach Slayer standen dann Mötley Crüe auf dem Plan, die mich während der ersten 2-3 Songs sehr langweilten. Deswegen beschloss ich, aufgrund der zunehmenden Kälte und dem Fisselregen, meine Zeit dadurch zu nutzen, zu unserem Parkplatz zu wandern (20-25 Minuten je Strecke), um mir meine Jacke aus dem Auto zu holen und mich dort etwas aufzuwärmen.

Kam dann rechtzeitig zum Anfang von Marilyn Manson wieder, der mich aber, genauso wie Mötley Crüe, eigentlich nur langweilte und wo ich auch nach einigen Songs das Weite suchte. Bin dann etwas planlos auf dem Festival rumgelaufen. Hab mir ein Stück von Tocotronic angesehen, die aber noch langweiliger als Manson waren (*g*) und wollte dann noch ein bisschen Madrugada schauen, die allerdings gerade ihr Set beendeten, als ich am Talent Forum ankam. Naja, shit happens. ;-)

Ich habe dann noch was gegessen und getrunken und mir daraufhin meinen Platz für Iron Maiden gesichert. Hatte die Band ja bereits 2003 gesehen, wo ich sie nicht so hervorragend fand, da ich die meisten Songs nicht kannte. 2 Jahre später hatte sich das eigentlich geändert, da ich zumindest die Best Of-Scheibe recht häufig gehört hatte. Blöd nur, dass sich Maiden dazu entschieden, ausschließlich Songs der ersten 4 Alben zu spielen wie auch auf ihren folgenden Tour. Dadurch musste man natürlich auf einige Klassiker wie „Fear Of The Dark“ oder „2 Minutes To Midnight“ verzichten. Leider war der Sound auch wie schon 2003 wieder viel zu leise (allgemeines Problem am Abend an der Center), sodass man sich ganz normal unterhalten konnte. Dadurch fehlte dann auch wieder etwas die Stimmung, aber trotzdem konnte mich das Konzert mehr überzeugen als das 2 Jahre davor. Nach Maiden (bzw. Garbage beim Kumpel) entschieden wir uns schon zu fahren, da wir nicht mehr bis 1:00 Uhr auf The International Noise Conspirancy warten wollten, weil es am nächsten Tag bereits wieder früh weiterging…zumindest für mich.

Sonntag, 05.06.05

Nach dem eher durchschnittlichen Samstag konnte es am Sonntag eigentlich nur besser werden. Und das wurde es auch. Der Sonntag entwickelte sich für mich sogar zum besten Festivaltag, obwohl ich vor dem Festival ganz klar den Freitag bevorzugt hätte.

Es fing gleich um 14:30 Uhr klasse an mit Avenged Sevenfold. Eine Band, die hier in Deutschland noch recht unbekannt ist, aber wo ich mir sicher bin, dass sie auch hier ihre Fanbasis aufbauen werden. Sie sehen aus wie Leute von Good Charlotte, haben sich aber der deutlich härteren Musik verschrieben. Ein wilder Mix aus Punk, Hard Rock und Death Metal erwartet den Hörer und die doch zahlreichen Leute vor der Center gingen trotz der frühen Stunde doch sehr gut ab. Schade nur, dass dem Sänger das Kreischen inzwischen ärztlich verboten wurde. Das nimmt den Songs etwas an Aggressivität, wobei sie sich auch so immer noch klasse anhörten.

The Hellacopters fand ich dagegen wieder richtig ermüdend. Ich nutzte die Zeit dann damit, mein Frühstück in Form von Pizza Hawaii, zu mir zu nehmen und mich weiter hinten vor der Center hinzupflanzen. Danach wurd es aber schon wieder deutlich besser. CAN YOU DIG IT? Mudvayne standen auf dem Programm und räumten richtig gut ab. Der Imagewandel der Band hat selbiger meiner Meinung nach sehr gut getan und auch die Songs sind jetzt deutlich facettenreicher als damals. „Happy?“ hatte ich noch 2 Tage danach im Ohr.

Nach Mudvayne gingen wir erst mal in die I-Pod Lounge, um uns mal gratis ein Getränk zu holen statt immer 2,50¤ am Bierstand zu zahlen. Billy Idol hatte sein Set schon eröffnet, als wir wieder runtergingen. Wir kämpften uns ein Stück nach vorne, um den Altrocker mehr aus der Nähe zu sehen, aber genauso schnell waren wir auch wieder weg- Klar hatte Billy seinen Spaß auf der Bühne und auch seine Fans feierten ihn ordentlich ab, aber für mich war das nix halbes und nix ganzes, weswegen ich mich entschied, dem Talent Forum wieder einen Besuch abzustatten. Shadows Fall, die mir früher auf einem Konzert weniger gefielen, überraschten mich mit einem perfekten Sound und einer richtig guten Show. Da habe ich es nicht bereut auf den Altrocker verzichtet zu haben.

Nach Shadows Fall traten dann Lacuna Coil um Frontfrau Cristina auf. Sie hatten sogar einige Fans aus Italien im Gepäck, die schon im Vorfeld mit lauten Rufen Richtung Bühne die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Das Konzert war wie gewohnt topp und die Setlist für die kurze Spielzeit perfekt gewählt mit dem Hit „Heaven´s A Lie“ als krönender Abschluss. Eins der Highlights für mich auf diesem Festival.

Danach wanderte ich wieder ein bisschen übers Gelände, aß mir etwas und dachte darüber nach, ob es eine schlechtere Liveband als HIM geben könne, die gerade auf der Center spielten.

Velvet Revolver standen nach HIM auf dem Plan und es wurde recht leer vor der Center Stage. Grund: Fettes Brot, die gleichzeitig auf der Alterna spielten und mehr Leute anzusprechen schienen. Ich entschied mich trotzdem für Slash & Co., obwohl mir das Debütalbum von Velvet Revolver gar nicht so doll gefiel, abgesehen von der Ballade „Fall To Pieces“. Und so kam es dann auch, dass ich nach einiger Zeit etwas gelangweilt dastand, mich zwar an den alten Guns´N´Roses & Pink Floyd Liedern erfreute, aber gleichzeitig auch genervt von der Stimme des Ex-Stone Temple Pilots Frontmanns Scott Weiland und seinem Megaphon war. Ein durchschnittlicher Gig einer durchschnittlichen Band…da half es auch nicht, dass Slash sich bei den Zugaben noch seinen Zylinder aufzog.

Weiter ging es zum Talent Forum auf der Flucht vor den deutschen Jungrockbands, die die Center und Alterna Stage belagerten. Schließlich spielte im Talent Forum eine der, wenn nicht sogar DIE bekannteste europäische Death Metal-Kapelle Meshuggah. Und sie rissen das Talent Forum wahrlich nieder mit ihrem knüppelharten Sound, der mich nach dem Velvet Revolver-Gig wieder erwachen ließ und mir noch mal Energie für die letzten Stunden auf dem Festival gab.

Dass die Toten Hosen Headliner sein würden stand ja bereits ab dem Nachmittag fest, wo MLK eine SMS mit der Auflösung des Geheimnisses verschickte…warum dann vorher all die Geheimniskrämerei? Die Hosen spielten auf jeden Fall einen soliden Gig runter, nachdem Marek Lieberberg angekündigt hatte, dass die Hosen ab jetzt jedes Jahr die Garantie hätten, auf dem RaR auftreten zu dürfen.

Trotzdem verließ ich das Konzert vorzeitig, einmal wg. den vielen Crowdsurfern, die für meine verbrannten Arme nicht sonderlich förderlich waren und zudem, weil ich den Anfang von 3 Doors Down nicht verpassen wollte. Gerade an der Alterna angekommen, wurde durchgesagt, dass 3 Doors Down erst anfangen würden, nachdem die Hosen ihr Set beendet hätten und das Feuerwerk gezündet wäre, was doch mit einigen Pfiffen gewürdigt wurde.

Aber das Warten auf 3 Doors Down hat sich zumindest für mich absolut gelohnt, da ich hier meinen besten Gig auf dem diesjährigen Festival erleben durfte. Sie spielten größtenteils ihre Hits runter, kamen aber gleichzeitig auch viel härter und rauer als auf dem Album rüber. Schon ziemlich am Anfang wurde mit „Kryptonite“ ein Ass aus dem Ärmel gezogen und die meisten waren am tanzen oder pogen. Als 1.Zugabe wurde das allseits bekannte „Here Without You“ gespielt, welches auch gleich aus mehreren tausend Kehlen mitgegrölt wurde. Als letzten Song performten sie „Loser“, bevor der diesjährige Rock am Ring zu Ende ging und wir nach kurzem Aufenthalt am Metal Hammer-Stand, wo immer noch gute Stimmung vorherrschte, wieder nach Bonn fuhren.

Fazit: Eine durchaus gelungene Veranstaltung, die leider unter den schlechten Wetterverhältnissen und dem verhältnismäßig schwachen Samstag litten. Trotz allem wächst jetzt schon wieder die Vorfreude auf das nächste Jahr bei mir…allein schon wegen der friedlichen und lustigen Atmosphäre, die man immer wieder auf solchen Festivals erlebt.

hinzugefügt: June 10th 2005
Tester: Sebastian Ullrich